In München startet Volksbegehren zu Cannabis/In München referendum Cannabis gelanceerd

Admin   juni 30, 2015   Geen reacties

Het Cannabis-Verband Bayern wil met een referendum en het ontwerp van een Bayerische Hennepwet een punt maken. Vandaag start in München het referendum “Ja tegen Cannabis” Echter implementatie zal juridisch moeilijk zijn.

Het Cannabis-Verband Bayern gaat het vooral om dat wiet niet langer valt onder de Narcotica Wet. Zodat het ongestraft gebruikt kan worden voor therapeutische doeleinden, zoals pijn.

Wietkwekers moeten onbestraft blijven!

 

Cannabis legaliseren Ja of Nee?

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Der Cannabis-Verband Bayern will mit einem Volksbegehren und dem Entwurf eines Bayerischen Hanfgesetztes ein Zeichen setzen. Heute startet in München das Volksbegehrens “Ja zu Cannabis”. Allerdings dürfte die Umsetzung rechtlich schwierig sein.

Dem Cannabis-Verband Bayern geht es vor allem darum, dass Marihuana nicht länger unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. So könnte es straffrei für therapeutische Zwecke, etwa in der Schmerzbehandlung, eingesetzt werden.

Marihuana-Pflanzer sollen straffrei bleiben

Die Diskussion über die Legalisierung von Cannabis läuft schon seit mehreren Jahren. Die Experten sind sich uneins.

Cannabis legalisieren? Die wichtigsten Aussagen

Dr. Raphael Gaßmann

Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm

  • “Es besteht ein deutliches Gesundheitsrisiko für junge Menschen, die sehr häufig sehr viel konsumieren.”
  • “Es ist wichtig, dass wir einen konsequenten Jugendschutz haben.”
  • “Um der wissenschaftlich-medizinischen Wahrheit die Ehre zu geben: Wenn ein 30- bis 40-Jähriger in Maßen Cannabis konsumiert, ist es höchst unwahrscheinlich, dass daraus Probleme entstehen.”
  • ” Niemand käme auf die Idee zu sagen: ‘Zigaretten sind die Einstiegsdroge in Cannabis’ – obwohl fast alle, die Cannabis konsumieren, es rauchen. Die müssen also vorher mal das Rauchen gelernt haben.”
  • “Das Suchtpotenzial einer Droge oder einer Substanz hängt davon ab, wie schnell sie wirkt und wie schnell die Wirkung wieder aufhört. So kommt es, dass Zigaretten ein enormes Suchtpotenzial haben, was höher ist als bei Cannabis.”
  • “Die Entwicklung des Cannabis-Konsums ist nicht im Zusammenhang zu sehen mit Verboten.”

Zudem soll jeder Erwachsene in Bayern, so die Initiatoren, das Recht haben, bis zu vier Hanfpflanzen auf Privatgrund anzubauen. Allerdings soll der Konsum in der Öffentlichkeit oder im Beisein von Kindern verboten bleiben. Bayerns Gesundheitsministerin  Melanie Huml hält nichts von einem Gesetz zur Hanffreigabe. Es sei verantwortungslos, die Gefahren durch Rauschgift-Konsum zu verharmlosen. Auch Cannabis sei eine gefährliche Droge, die unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen  oder eine schizophrene Psychose auslösen könnten, so Bayerns Gesundheitsministerin  Melanie Huml.

Der Weg zum Hanfgesetz ist noch weit: Zunächst braucht die Initiative 25 000 Unterschriften für ein Volksbegehren. Juristisch hat das Volksbegehren “Ja zu Cannabis” ohnehin wenig Aussicht auf Erfolg. So können die Länder beim Betäubungsmittelgesetz keine Sonderregelung treffen

Bron

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